Das leere Herz, lässt alles zu. Die Polarität verschmilzt zur Singularität ohne klaren Phasenübergang und wiederspiegelt sich in der Trinität wiederum ohne einen klaren Phasenübergang wieder. Das grösste Geheimnis des Paradoxes der Liebe im Wechselspiel kann vor allem in der Vorstellung der Bewegung des Universums und der kosmischen Feinabstimmung der Naturkonstanten geatmet werden.
Das leere Herz der Fülle hat ein fünffaches Unterscheidungsvermögen der Leere im Nichtraum. Es kennt keine Dimension der Länge, Breite, Tiefe, Zeit und der möglichen Metadimension in dem sich die anderen Dimensionen repräsentieren würden. Aus diesem Leerebewusstsein entsteht eine Unendlichkeit im Augenblick in einer zeitgemässen Neutralität der Metaphysik, die sich als Metaliebe repräsentiert und auch so genannt wird. Diese neutrale Metaliebe ist zufälligerweise 10 hoch minus 11 kleiner als die Zahl Pi. Das entspricht einem 10 Milliardstel Teil von Pi, die Nachlaufstellen sind jedoch mit Pi identisch, dieses unerklärliche mathematische Phänomen lässt vermuten, dass wenn die Phasenübergänge von Leere zur Fülle entscheidend ist für die Rhythmik der Materie und die Rhythmik der optimalen Zahlenfolge in der Verteilung und Verformung der Kraft der Materie eine Analogie der Liebe zur Kraft und der Kraft zur Liebe und des reziproken Wertes angenommen werden kann. Daraus folgt, dass es ein Pareto-Optimum in der Interpretation von der Würde der Natur und des Menschen in einer mathematischen Ableitung folgerichtig möglich ist.
Erstveröffentlichung: 17.07.2021 09:47 Letzte Aktualisierung: 23.01.2022 12:02